Klimawandel in Kommunen – jetzt vorsorgen und gestalten!

Klimaanpassungsgesetz beschlossen

Nahaufnahme eines Thermometers, das 40 Grad Celsius anzeigt
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Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat am 1. Juli 2021 das bundesweit erste eigenständige Klimaanpassungsgesetz beschlossen. Alle Träger öffentlicher Aufgaben sind fortan dazu verpflichtet, Klimafolgen bei allen Planungen und Entscheidungen zu berücksichtigen.

Zur Umsetzung und Unterstützung bei der Klimafolgenanpassung hat das Umweltministerium eine 15-Punkte-Offensive erarbeitet mit vielfältigen Maßnahmen zur Umsetzung des Gesetzes und zur Unterstützung von Kommunen, Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen.

NRW-Initiative „Mehr Grün am Haus“

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Mit ihrer Informations- und Motivationskampagne „Mehr Grün am Haus – Spür das bessere Klima“ geht die Verbraucherzentrale NRW über die Dach- und Fassadenbegrünung hinaus und zeigt den Menschen Möglichkeiten zur Begrünung in jeder Wohnsituation auf – von der Entsiegelung von Schottergärten zugunsten bepflanzter Flächen, über Hecken oder begrünte Gartenhäuschen und Baumscheiben.

Die Begrünung von Flächen und Gebäuden ist eine Möglichkeit, um Wohngebäude an den Klimawandel anzupassen. Sie können im Vergleich zu versiegelten Flächen zum Beispiel höheren Temperaturen vorbeugen, den Erhalt der Artenvielfalt fördern sowie Regenwasser binden und verdunsten.

Virtuelle Kommunalberatung

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Die Angebote der „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ gibt es jetzt auch virtuell zum Beispiel in Form von WebSeminaren. Ohne großen technischen Aufwand für Sie berät das Team zur Initiierung, Durchführung und finanziellen Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Mit Vorträgen wenden wir uns zusätzlich an kommunalpolitische Gremien. Natürlich sind auch die Online-Beratungsangebote für Sie kostenfrei!

Jetzt aktiv werden und informieren!
Telefon: 0221/340 308 12
E-Mail: info@kommunalberatung-klimaanpassung-nrw.de